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Vorbericht zum Heimspiel gegen Langenfeld
Am kommenden Sonntag, um 13:30 Uhr, werden die Velberter den nächsten Versuch starten, endlich Punkte in der 2. Bundesliga-Süd einzufahren. In der heimischen Halle Poststraße werden die altbekannten Langenfelder Devils zu Gast sein.
In den letzten Jahren kreuzten sich immer wieder die Wege der beiden Teams in der 1. oder 2. Bundesliga. So kam es in den letzten 10 Jahren bereits zu 8 Aufeinandertreffen in der Meisterschaft. Das dabei jedes Team jeweils 4 mal das Feld als Sieger verließ, dürfte auch diese Neuauflage ein spannendes Spiel erwarten lassen. Erstaunlicher Weise konnte in den Saisons der Jahre 2010 und 2011 jeweils das Gastteam in gegnerischer Halle punkten. Diese Serie gilt es für die Niederberger natürlich nun bei dem Spiel am Sonntag zu brechen.
Langenfeld hat sich zu Saisonbeginn erheblich verstärkt. Insbesondere blieb man in der letzten Saison oft aufgrund der schwach besetzten Torhüterposition hinter den Erwartungen zurück. Dieses gilt aber nicht mehr für diese Saison, da man sich genau auf dieser Position mit den Torhütern Tim Koziol und Florian Moths verstärkt hat. Aber auch im Sturm hat man mit Tim Dorneth einen Ausnahmestürmer im Kader, welcher nicht unbegründet zur Zeit der Top-Scorer der 2. Bundesliga-Süd ist. Dieser trug mit seinen Toren erheblich dazu bei, dass Langenfeld sogar zur Zeit den 2. Tabellenplatz einnimmt.
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Kurz vor der Sensation gescheitert
Commanders Velbert - Freiburg Beasts,
Ergebnis 5:6 (1:0 / 2:2 / 2:4)
Die Sensation war so nahe, aber am Ende
reichte es wieder nicht: Trotz der bisherigen besten
Saisonleistung, blieben die Punkte mal wieder beim Gegner. Die
Niederberger hatten sich auf den Tabellenführer mit einer sehr
defensiven Taktik eingestellt. Genau dieses war auch die richtige
Einstellung, denn die Gäste aus Freiburg wussten anfangs überhaupt
nicht, wie sie das Abwehrbollwerk der Niederberger knacken sollten.
Einfallslos liefen sie sich meistens in der Commandersdefensive fest
und sorgten nur gelegentlich durch Schüsse für Gefahr.
Die
Commanders hingegen sorgten aus der sicheren Abwehr heraus, mit
schnellen Kontern immer wieder für Gefahr vor dem Gästetor. Sehr
diszipliniert erarbeiteten sich die Velberter ein Chancenübergewicht,
scheiterten jedoch immer wieder an dem guten Freiburger Schlussmann.
Trotzdem war es in der 10. Minute endlich soweit und David
Luchtenberg konnte die verdiente 1:0 Führung erzielen. Leider
versäumte man es in der Folgezeit des 1. Drittels weiter zu erhöhen,
so dass es mit der knappen Führung in die erste Pause ging.
Auch das 2. Drittel war ein Spiegelbild
des vorherigen Drittels. Freiburg weiter einfallslos und Velbert
immer wieder mit gefährlichen Kontern. Der erste wirkliche
Stellungsfehler in der Commandersabwehr brachte dann aber auch prompt
in der 24. Minute den 1:1 Ausgleich. Freiburg wollte direkt danach
weiter Druck machen und lief dadurch direkt in einen Konter. Martin
Mersemann legte mustergültig auf Lukas Langer auf, welcher eiskalt
zum 2:1 vollendete.
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Sportzentrum Velbert: Richtfest für den Hallenkomplex
„Es war richtig diesen Weg zu gehen“, verkündete Stefan Freitag beim Richtfest für den Hallenkomplex des Sportzentrums Velbert. „Es handelt sich hierbei nicht um ein Prestigeprojekt oder eine Geldverschwendung, sondern um eine gute Investition.“
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Vorbericht zum Heimspiel am 06. Mai 2012
Wenn
am kommenden Sonntag um 13:30 Uhr das nächste Heimspiel der
Commanders Velbert in der Halle Poststraße ansteht, könnten die
Voraussetzungen für das Spiel wohl nicht sehr viel unterschiedlicher
sein.
Nicht
nur, dass es sich dabei um das Spiel Tabellenführer Freiburg gegen
den Tabellenletzten Velbert handelt, sondern auch die bisherige
Saisonstatistik spricht Bände. Beide Teams haben bisher vier Spiele
absolviert. Nur ist der feine Unterschied, dass die Freiburger bisher
alle ihre Spiele gewinnen konnten und die Niederberger bisher völlig
punktlos sind.
Dabei
ist es bisher keine Überraschung, dass die Gäste aus dem Breisgau
in der Tabelle der 2. Bundesliga-Süd den Platz an der Sonne
einnehmen. Als letztjähriger Erstligaabsteiger ist Freiburg anhand
seines starken Kaders wohl als der Meisterschaftsfavorit Nr.1 in
dieses Saison gestartet. Fast
jeder in dem Team ist in der Lage Tore zu schießen, wobei die beiden
Topscorer Alexander Kinderknecht und Kevin Robert dabei noch einmal
aus der Masse herausstechen. Als
gefürchtet dürfte wohl auch das Überzahlspiel der Breisgauer
gelten, da fast jede Überzahlgelegenheit auch in Tore umgemünzt
wird.
Bereits
im letzten Spiel gegen Schwabmünchen spielten die Commanders endlich
mal diszipliniert und blieben der Strafbank größtenteils fern. Will
das Team um das Trainergespann Olejniczak/Müller überhaupt eine
kleine Chance gegen den klaren Favoriten haben, so muss man unbedingt
auch diesem Spiel eigene Strafzeiten vermeiden.Die
Trainer der Niederberger werden auf den verletzten Kapitän Markus
Winzen und den beruflich verhinderten Fabian Jakobowski verzichten
müssen. Zwar sind auch noch einige Spieler aus dem letzten Heimspiel
angeschlagen, werden aber wohl trotzdem auflaufen können.
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